Montag, 14. November 2016

MES-Lösungen und MES Anbieter Vergleich: Effizienz, Produktivität und Wirtschaftlichkeit: Das aktuelle MES-Marktangebot

Effizienz, Produktivität und Wirtschaftlichkeit: Das aktuelle #MES-Marktangebot
Für die Gewährleistung einer optimalen und vollständigen Komponentenintegration sowie der Produktionseffizienz und Sicherstellung höchstmöglicher Qualität, ist ein professionelles MES in allen globalen Unternehmen unverzichtbar. Dementsprechend groß ist die Menge an Anbietern auf dem Markt. Die Entscheidung für oder gegen ein MES ist stets abhängig von der Branche und den Anforderungen Ihres individuellen Unternehmens an das System. Das Seminar zum aktuellen MES-Marktangebot richtet sich daher an alle in den Entscheidungsprozess eingebundenen Instanzen. Es ist branchenübergreifend ausgerichtet und kann so optimal auf Ihre Besonderheiten, die Branche und den Produktionstyp eingehen.

Seminarinhalte

Was ist ein MES? Wofür wird es benötigt? Welchen Anforderungen sollte es genügen und worauf müssen Sie bei der Auswahl achten? Der erste Teil dieses Seminars dient dem grundlegenden Know-How zum Thema MES. Das Manufacturing Execution System wird gemäß der Richtlinien des VDI und der ISA definiert. Der besondere Fokus liegt dabei stets auf den modernen Systemen. Es gilt zu klären, welchen Anforderungen ein gegenwärtiges MES entsprechen muss, um als integriertes, adaptives und flexibles Produktionsmanagementsystem in den Unternehmen der neuen Generation funktionieren zu können. Anschließend können die bekanntesten MES-Anbieter auf dem Markt hinsichtlich der erarbeiteten Anforderungen unter die Lupe genommen und bewertet werden.

Als umfassendes Beratungsseminar zum Thema MES empfangen wir Geschäftsführer, Produktionsleiter, Werksleiter, Controller und alle weiteren in den Entscheidungsprozess eingebundenen Mitarbeiter eines Unternehmens und offerieren Ihnen einen aktuellen Überblick über das Marktangebot. Die auf den ersten Blick häufig undurchschaubaren MES-Produkte werden so einer Einzelbeurteilung unterzogen, im Detail erläutert und die Markt Positionierung dargestellt. Der besondere Fokus liegt dabei auf den derzeit acht besten MES. Zur Komplettierung gibt es schließlich auch noch einen Ausblick auf die zukünftigen Trends und die erwartete Entwicklung der ME-Systeme in den kommenden Jahren.

Seminarziele
Das Ziel des Seminars zum MES-Marktangebot liegt darin, den Teilnehmer einen praxisorientierten Leitfaden mit auf den Weg zu geben, welcher die Entscheidung für oder gegen ein MES begleitet. An Beispielen haben Sie gelernt ein Anforderungsprofil zu gestalten, welches die Grundlage jedes Auswahlprozesses bildet. Abschließend wird gemeinsam erarbeitet, wie die Entscheidung, Implementierung und Kontrolle des MES aussehen sollte. Der Leitfaden stellt somit das handfeste Ergebnis eines praxisorientierten Seminars dar.

Weitere Informationen auf:
www.mes-kontor.de
www.caq-kontor.de
www.lean-kontor.de
www.kontor-gruppe.de

Freitag, 7. Oktober 2016

Qualität 4.0 QM, MES und CAQ in digitalen Geschäftsprozessen der Industrie 4.0

Industrie 4.0 braucht Qualität 4.0

Was bedeutet Industrie 4.0 für die zukünftige Ausgestaltung Ihres Qualitätsmanagements? Wie integrieren Sie Ihre Produktion und alle daran hängenden Qualitätsdaten in die neuen digitalen Geschäftsprozesse?
Hier erfahren Sie wie es geht! Das Buch beschreibt
- die aktuelle Situation der Industrie 4.0-Entwicklung und welche Auswirkungen diese Veränderungen auf Ihre Branche haben werden
- warum sich auch das Qualitätsmanagement neu erfinden muss
- welche Rolle die Manufacturing Execution Systems (MES) bei der Übertragung von Produktions- und Qualitätsdaten über das Internet spielen und welche Sicherheitsaspekete dabei berücksichtigt werden müssen
- was Ihre CAQ-Systeme jetzt schon können sollten, damit Sie in Zukunft nahtlos in die Industrie 4.0-Umgebung passen


Qualitätsmanagement und IT-Landschaft Ihres Unternehmens werden sich grundlegend ändern.

In diesem Buch werden komplexe Sachverhalte einfach formuliert. Sie bekommen Orientierungspunkte für die Einschätzung Ihrer derzeitigen Organisation von QM, IT und Produktion und einen Überblick über Entscheidungen, die im Rahmen von Industrie 4.0 getroffen werden müssen.

Sie wünschen weitere Informationen?! Dann sprechen Sie uns einfach an. Wir freuen uns auf die Gespräche mit Ihnen.
Weitere Informationen auf:
www.mes-kontor.de
www.lean-kontor.de
www.kontor-gruppe.de

Schulungen, Webinare und Termine finden Sie auf:
www.seminar-plenum.de

Kennen Sie schon unser Fachbuch zum Thema Qualität und Industrie 4.0?
Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
Erhältlich beim Hanser Verlag:
http://www.hanser-fachbuch.de/buch/Qualitaet+40/9783446447363

Und natürlich gerne persönlich: r.kiem@kontor-gruppe.de

Herzlichen Gruß

René Kiem

Mittwoch, 28. September 2016

Lean / Change Management - inkrementeller Wandel im Weitblick

Ein wirtschaftlich arbeitendes, gewinnbringendes Unternehmen erlebt notwendige Wandel mit Hilfe von beherzter Kooperation zweier in sich greifender und zusammen übergreifender, Arbeitsweisen. Jene grenzen sich heutzutage recht stark von dem über 100 Jahre statt gefundenen Taylorismus ab.

Auf Vermutungen und Annahmen basierende agile Methoden sind Schnee von gestern. Reines Changemanagement gibt zwar in gewisser Art und Weise den Takt vor, wirkt aber ohne Lean Startup plump, schwerfällig, zäh und eher milchglasähnlich.

Was nutzen gute Vorbereitungen, ein gestecktes Ziel und aufgeblähte Investitionen, wenn das Dazwischen und das Danach vollkommen im dunklen Kämmerchen bibbernd mit Ihrem unsicheren Schicksal harren?

Die starre Struktur des „nackten“ Change Managements bedurfte dringend einer Auffrischung, welche nachhaltig, überprüf- und einschätzbar zum gewünschten Ziel führt.

Das Unmittelbare lässt grüßen. Dies bedeutet, dass zunächst die reine Idee die Feder schwingt.

Dieser Idee folgend werden Kunden/Ersttester für ein schnelles Feedback herangezogen. Längere Vorbereitungszeiten entfallen gänzlich. Kein nervtötendes Getänzel um den heißen Brei. Sie lassen die Kunden vorab von der vorsichtig angerührten Rezeptur kosten. Sie beobachten die Wirkung, schauen noch einmal genauer hin und ergänzen die noch fehlenden Zutaten bis sie die absolute Geschmackssensation erzielt haben.

Dadurch werden viele zeitaufwendige Arbeitsschritte abgekürzt, gar übersprungen zum Wohle des gesamten Unternehmens. Die Miteinbeziehung der Mitarbeiter in diesen Wandlungsprozess, zahlt sich hierbei tausendfach aus.
Iteration lautet das Zauberwort, welches vor enttäuschenden, langwierigen Rückschritten schützt und Ihren Karren nicht in den Dreck, sondern auf die Rennbahn in Richtig Erfolg fährt.

Um es auf den Punkt zu bringen. Lean/Changemanagement bedeutet:
Durch Experimentieren Veränderung schaffen
- Verwandeln Sie Ihre Idee in ein Produkt
- Lassen Sie dieses so schnell wie möglich von Kunden testen
- Warten Sie auf das Feedback. Werten Sie die eingehenden Reaktionen aus.
- Reagieren Sie darauf. Das Konzept ist ausgereift und somit durchführbar. Ziel in Sicht!

Auf die richtige Mischung kommt es an

Haben Sie schon einmal daran gedacht, Ihr schon bestehendes Lean Changemanagement mit Zusatz-Methoden aufzupeppen?
An dieser Stelle kommen Lean Coffee und Culture Hacking zum Tragen. Diese beiden ernstzunehmenden Kandidaten schauen sich Ihr „Gericht“ genau an und sorgen durch die Miteinbringung von Abstufungen für eine griffige Veredlung Ihres Vorhabens.

Lean Coffee: Finden Sie in diesem Experiment heraus, wer sich für ein Change interessiert und sich dafür gegebenenfalls stark machen würde. Einladungen (Aushang, E-Mail, via Post, persönlich oder telefonisch) zum Lean Coffee werden gerne wahrgenommen, da diese ein wichtige Gemeinschaftsgefühl symbolisieren und die Motivation innerhalb des Unternehmens erheblich steigern.

Die Methode Culture Hacking bezeichnet die Veränderung der Organisationskultur durch Aktionen - provozieren des aktuellen, kulturellen Standards bis hin zum Durchbrechen von alten, festgelegten Regeln/Arbeitsweisen.

Lean/Changemanagement in dargestellter Bandbreite ist der starke Partner an Ihrer Seite.

Gewünschte Unternehmensziele wie zum Beispiel:
- Verschlankung der Produktionsprozesse
- Straffung der Absatzkanäle und dadurch Kosteneinsparung und Freisetzen von Kapital für neue Investitionen
werden kostensparend, weniger imperativ und vollkommen verbraucherfreundlich im Handumdrehen erreicht. Das Unternehmen floriert!

Mehr Informationen finden Sie auf:
www.lean-kontor.de
www.kaizen-kontor.de
www.kontor-gruppe.de

Schulungen, Webinare und Termine finden Sie auf:
www.seminar-plenum.de

Kennen Sie schon unser Fachbuch zum Thema Qualität und Industrie 4.0?
Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
Erhältlich beim Hanser Verlag:
http://www.hanser-fachbuch.de/buch/Qualitaet+40/9783446447363

Und natürlich gerne persönlich: r.kiem@kontor-gruppe.de

Herzlichen Gruß

René Kiem

Montag, 12. September 2016

Arbeit 4.0: Die vielleicht größte und schnellste Revolution aller Zeiten

Die Digitalisierung ist nicht aufzuhalten, und es wäre naiv, würde man ernsthaft etwas Anderes behaupten wollen. Es liegt in der Natur des Menschen, Dinge alleine schon deshalb zu tun, weil er es kann. Die Weltgeschichte zeigt, dass das ganz sicher nicht immer gut gegangen ist, im Gegenteil, viele Katastrophen hätten sich vermeiden lassen, wäre mit mehr Umsicht und insbesondere Weitsicht an die Dinge herangegangen worden. Dennoch: der Lauf der Dinge ist nicht aufzuhalten, nun steht die Frage im Raum, wie wir am besten mit der Digitalisierung umgehen. 
 
Der Name Gordon Moore dürfte heute nur noch wenigen Menschen bekannt sein, oder aber besonders jenen, die als gemeinhin als „Nerds“ gelten. Im Jahr 1965 gab es zwar dieses Wort noch nicht, doch die These, die Gordon Moore damals aufstellte, fiel ganz klar in die Kategorie „Exzentriker“, „Träumer“ oder auch „Spinner“. Diese Einordnung sollte sich als grober Fehler herausstellen, denn Moore sollte Recht behalten. Er sagte damals voraus, dass sich die Leistung von Computern etwa alle zwei Jahre deutlich erhöhe, die Rechengeschwindigkeit im gleichen Zeitraum deutlich zunehme.
Heute gehen Fachleute ganz selbstverständlich davon aus, dass sich die Prozessorleistung von Computern alle 18 Monate verdoppelt. 

Gordon Moore lässt also grüßen. Doch was bedeutet diese Erkenntnis?

Wie war das noch gleich mit dem Reiskorn und dem Schachbrett?

Sie kennen die Geschichte, oder? Legt man auf das erste Feld eines Schachbretts ein Reiskorn, auf das nächste zwei, auf das übernächste vier und verdoppelt mit jedem Feld die Anzahl der Reiskörner, ergibt das eine Summe, die kaum vorstellbar ist: 9.223.372.036.854.775.808 Reiskörner befinden sich zu guter Letzt auf dem imaginären Schachbrett. Imaginär, weil kein Schachbrett der Welt groß genug für so viele Reiskörner wäre. 
 
Verdoppelt sich alle 18 Monate die Rechenleistung von Prozessoren, braucht man schon sehr viel Fantasie, um sich auszumalen, was das für unsere Zukunft bedeutet. Ein kleiner Rückblick hilft: Waren früher Computer noch Geräte, die ganze Räume ausfüllten und trotzdem nur übersichtliche Rechenleistungen erbringen konnten, geht es uns heute mit Smartphones (oder auch „nur“ USB-Sticks) ganz anders. Wie also mögen die Rechengeschwindigkeit und die Leistungsfähigkeit von Prozessoren in vier oder fünf Jahren aussehen? Die Antwort auf diese Frage ist reine Theorie, doch dass die Digitalisierung und die Geschwindigkeit, mit der sie uns begleitet, Folgen haben wird, ist klar. Beschäftigen wir uns an dieser Stelle mit den Konsequenzen, die sich für die Arbeitswelt ergeben werden und ergeben können. 

Nichts bleibt, wie es war oder ist

Dirk Helbig ist Komplexitätsforscher. Und er macht seine Sache sehr nüchtern. Vielleicht auch wegen seiner Unaufgeregtheit wird einem etwas mulmig, wenn man ihn sagen hört: „Kein Land auf der Welt ist vorbereitet auf das, was kommt.“ Helbig meint die digitale Revolution, in der wir uns längst befinden. Und er legt nach und behauptet: „In den meisten europäischen Ländern werden ca. 50 Prozent der heutigen Arbeitsplätze verloren gehen. 
 
Isoliert betrachtet ist Helbigs Aussage ein guter Grund, sich hilflos in die Embryonalstellung zu begeben und seinem Schicksal auszuliefern. Doch Helbig ist immer noch nicht fertig und gibt sich sanftmütig. Dieser Umbruch, diese Revolution, kreiere „eine Chance, wie sie sich nur alle 100 Jahre bietet.“ Also, Schluss mit der Embryonalhaltung, aufstehen und die Chance ergreifen! So könnte das Motto lauten. Doch wenn der Komplexitätsforscher von Chancen spricht, liegt die Frage nahe: Für wen?

Chancen? Für wen?

Zunächst einmal muss man eine andere Frage beantworten: Für wen bietet die fortschreitende Digitalisierung keine oder nur wenig Chancen. Die Antwort überrascht, denn es sind ausgerechnet Regierungen, die komplett überfordert sind. Man sieht das hierzulande nicht nur daran, dass die Bundesregierung sich im Bundestag hacken lässt oder völlig naiv an die Überwachung der NSA herangegangen ist. Man hört es auch, zum Beispiel, wenn Angela Merkel von „Neuland“ spricht und dafür kübelweise Häme erhält. 
 
Doch die Sache ist ernster, als man denkt. Denn die Kontrolle – eine Eigenart, die sowohl für die Politik als auch für die Wirtschaft bedeutend ist – geht nach und nach verloren. Heute gibt es mehr Dinge, die mit dem Internet verbunden sind, als Menschen. Helbig sagt: „Die Komplexität der Gesellschaft wächst sogar noch schneller als die Rechenleistung der Supercomputer.“ Dadurch gleitet uns die Kontrolle aus der Hand, und die Frage liegt nahe, für wen sich denn durch die Digitalisierung wirklich Chancen ergeben. 
 
Natürlich stecken die größten Chancen in der digitalen Arbeitswelt selbst. Doch hier stockt die Entwicklung, was eigentlich absurd ist, bedenkt man, dass wir uns in einem Tempo bewegen, das seinesgleichen sucht. Es ist ein bisschen wie zu Zeiten der industriellen Revolution. Waren 1850 noch rund 70 Prozent der Menschen im landwirtschaftlichen Sektor tätig, reduzierte sich diese Zahl nach den großen Veränderungen auf mickrige drei bis fünf Prozent. Sorge bereiteten den Menschen die Entwicklung damals zwar auch, doch sie passten sich – wenn auch wahrlich nicht in jedem Fall freiwillig – an die Entwicklungen an. 
 
Anders heute, so scheint es. Im digitalen Bereich arbeiten gerade einmal 15 Prozent der Menschen, die in Lohn und Brot stehen. In Anbetracht der mehr als rasanten Entwicklung, die wir erleben, ist das ein geradezu unterirdischer Wert. 
 
Vernetzung als Alltagsbestandteil

Das Wehklagen im Zeitalter der Digitalisierung ist groß. Viele Menschen fühlen sich ausgeschlossen, fürchten, mit ihren Fähigkeiten vom Rand des digitalen Tellers gestoßen zu werden. Wer kein IT-Experte, Programmierer oder Web-Designer ist, so die Befürchtung, wird der Digitalisierung zum Opfer fallen, Job und soziale Stellung verlieren, durch die Maschen rutschen. 
 
Doch für Helbig ist diese Angst unbegründet. Er stellt sich die Menschen als intelligentes Gebilde vor, das auf einer Art Schwarmbasis an der künftigen Entwicklung mitwirkt. Wie groß die Potenziale sind, zeigt Helbig bei Google, Facebook & Co. auf. Das Sammeln von Daten, das Auswerten, Weiterverwenden und Optimieren führt bei den bekannten Internetriesen zu exorbitanten Gewinnen und fast stetigem Wachstum. Doch diese Unternehmen arbeiten nicht im Sinne der Menschen, sondern sind nur darauf bedacht, ihre Gewinne zu maximieren; auf Kosten der Menschen, die ausgespäht und ausgesaugt werden. 
 
Helbig will die Daten gewissermaßen zurück dorthin holen, wo sie hingehören: zu den Menschen, denen sie gehören. Sie sollen künftig als Kollektiv bestimmen, was mit welchen Daten passiert, sie sollen entscheiden, was sie preisgeben wollen. Und – das ist entscheidend – sie sollen mitwirken, sollen die Digitalisierung vorantreiben, Einfluss nehmen, mittels eines Miteinander aktiv an der weiteren Entwicklung beteiligt sein. Dadurch entstehen neuen Chance, neue Jobs, neue Tätigkeitsbereiche. Gleichzeitig soll das Gefühl des Ausgeliefertseins reduziert und eine positivere Grundhaltung erzeugt werden. 
 
Wissen ist Macht – auch heute noch 
 
Die Macht der Internetgiganten geht auf ihr Wissen zurück. Sie haben mehr Informationen als wir, sie sammeln, verwalten, werten aus, verkaufen, entwickeln und beginnen wieder von vorn, mit dem Sammeln. Für Helbig gehören diese Eigenschaften in die Hände des Menschen, nicht in die von Global-Playern. Er hofft auf kollektive Intelligenz, die in der Lage sein wird, Ideen und Innovationen zu entwickeln, die qualitativ den ausgewählten Entscheidungsträgern der Großkonzerne überlegen ist. Und sie würde nahezu jeden einbeziehen können in die schöne, neue Welt. 
 
Informationen und Wissen, Daten und Verhaltensmuster, das sind die gewinnbringenden Faktoren von heute. Der „kleine Mann“ steht hier außerhalb des Spielfeldes und muss mit ansehen, wie eine rasend schnelle Entwicklung an ihm vorbeizieht. 

Wenn es nach Helbig geht, soll das so schnell wie möglich Geschichte sein. Die Digitalisierung birgt ungeheure Wachstumschancen. Chancen für völlig neue Märkte und Zielgruppen. Es wäre laut Helbig falsch und verschwenderisch, all diese Chancen in die Hände von profitorientierten Konzernen zu übertragen. In den Händen eines intelligenten Kollektivs wären sie viel besser aufgehoben, da ist sich Helbig sicher. 

Weitere Informationen auf:
www.kontor-gruppe.de
www.mes-kontor.de

Und sehr gerne im persönlichen Kontakt: r.kiem@kontor-gruppe.de 


Dienstag, 14. Juni 2016

Fehlerkultur und Fehlermanagement

#Fehlermanagement: Etablieren Sie eine bessere #Fehlerkultur - Viele Unternehmen ahnden #Fehler immer noch mit #Sanktionen. Psychologen aber sagen schon lange: Härtere Sanktionen verhindern keine Fehler, sie fördern stattdessen ihre Vertuschung.

Wer Angst davor hat, Fehler zu begehen, wird diese niemals freiwillig offenlegen.
Der Fehler wird daher nicht oder erst sehr spät erkannt. Studien belegen jedoch: Je früher ein Fehler gefunden und behoben wird, desto geringer sind die damit einhergehenden Kosten.

Das Ziel modernen Fehlermanagements liegt deshalb darin, Fehler zwar als unerwünscht zu betrachten, diese aber zugleich als eine Chance auf Verbesserung zu sehen, zu analysieren und zielgerichtet die Ursachen zu beseitigen. Anstelle der Sanktionen, welche erst nachträglich greifen und eine Fehlervertuschung fördern, sollte daher eine pro-aktive Fehlerkultur in Ihrem Unternehmen etabliert werden.

Wir helfen Ihnen dabei, eine moderne Fehlerkultur in Ihrem Unternehmen zu etablieren. Diese wird
1.Fehler frühzeitig offenlegen,
2. diese sachlich analysieren,
3. Ursachenforschung betreiben,
4. die Ursachen beseitigen und dadurch
5. weitere Fehler in der Zukunft vermeiden

Sanktioniert werden in Ihrem Unternehmen fortan nicht mehr die Fehler selbst, sondern deren Vertuschung. Hierfür bedarf es aber einer grundlegenden Fehlerkulturänderung, sowohl in der Führungsetage als auch bei jedem einzelnen Mitarbeiter. Das neue Fehlermanagement muss zielgerichtet, konsequent und nachvollziehbar eingeführt werden.
Wir zeigen Ihnen daher in diesem Seminar nicht nur, wie Ihre neue Fehlerkultur aussehen kann, sondern auch deren konkrete Einführung, Umsetzung sowie langfristige Optimierung.

Das Ziel unseres Fehlermanagement-Seminars liegt darin, Ihnen eine konkrete Vorstellung einer modernen Fehlerkultur mit auf den Weg zu geben und Sie praktisch an deren Implementierung sowie Umsetzung heranzuführen.
Sie erhalten einen Leitfaden an die Hand, wie Sie Ihre Mitarbeiter in die Integration des neuen Fehlermanagementsystems einbeziehen und so mit Unterstützung anstelle von Widerstand arbeiten können.

Schulungen, Termine und Inhalte zu Reklamationsmanagement, Beschwerdemanagement, Telefontraining und Service Excellence finden Sie hier.
http://www.8d-kontor.de
http://www.fmea-kontor.de
http://www.kontor-gruppe.de
http://www.seminar-plenum.de
http://www.qm-kontor.de

Sonntag, 1. Mai 2016

#Führung ist #Kommunikation - mit Mitarbeitern zu unterschiedlichen Anlässen und unter teilweise schwer vorhersehbaren Bedingungen

Umso wichtiger ist es also, Kommunikation in Ihrem Alltag als Führungskraft als wichtigen Faktor für Erfolg und Produktivität zu erkennen und entsprechend einzusetzen -vor allem in Mitarbeitergesprächen. Diese stellen immer eine besondere Herausforderung dar, da sie unvorhersehbare Reaktionen seitens der Mitarbeiter auslösen und diese Ihre Kommunikationsstrategie zu Ihren Ungunsten beeinflussen können.

Lernen Sie deshalb in diesem Modul unterschiedliche Verhaltensweise, die Sie bei Konflikten sinnvoll einsetzen können. Erfahren und erproben Sie weiterhin, welche Bedeutung ungelösten- und gelösten Konflikten zukommt oder auch wie Sie Konfliktvermeidung und Konfliktlösung konstruktiv gestalten.

Zielsetzung:  Durch wertvolle Anregungen lernen Sie, sich erfolgsversprechend vorzubereiten und Sicherheit zu gewinnen. So können Sie auch während schwieriger Gespräche überlegt handeln. Wir geben Ihnen zudem Ansatzpunkte und Methoden an die Hand, mithilfe derer sie lernen. Mitarbeiter zu coachen, um eine mittel-bis langfristige Entlastung zu erhalten.

So können SIe Kapazitäten für Ihre Kernaufgaben freisetzen und das Leistungsniveau der gesamten Abteilung steigern.

Schließlich erfahren Sie auch noch, wie man den Sinn von Konflikten erkennt, mit verschiedenen Konflikten umgeht und gewonnene Einblicke angemessen und im Sinne der Führungsaufgabe umsetzt. Im Detail widmen wir uns der Erarbeitung folgender Punkte:

✭ Prioritäten setzen
✭ Ziele definieren und verfolgen
✭ Arbeitvorgänge rationalisieren
✭ Systematisieren
✭ Technische Hilfsmittel nutzen
✭ Ordnung halten
✭ Kreative Konfliktlösungen
✭ Aus Problemen werden Konflikte
✭Klartext zu sprechen, ohne zu verletzen;
✭ Wünsche und Erwartungen auszudrücken, ohne verdeckt zu agieren
✭ Veränderungsprozesse
✭ Mut zur Veränderung
✭ Einbinden der Mitarbeiter- WARUM?
✭ Change Strategie
✭ 5 Schlüsselfaktoren

Weitere Informationen auf den folgenden Websites:

http://www.seminar-plenum.de
http://www.kontor-gruppe.de
http://www.kraftwerk-kontor.de
http://www.tqm-kontor.de
http://www.mallorca-kontor.de

Donnerstag, 3. März 2016

✅Mehr Erfolg durch Service Excellence ✅DIN SPEC 77224 ✅Kundenzufriedenheit nachhaltig steigern

#Kunden sind Wanderer. Sie wechseln zwischen den unterschiedlichen Anbietern von Dienstleistungen, Herstellern und Produkten. - www.lead-kontor.de

Heute mehr denn je. Schließlich führen soziale Netzwerke und andere Möglichkeiten der Interaktion zwischen Kunden und Kunden und zwischen Kunden und Unternehmen zu einem erhöhten Grad an Transparenz.

Kunden kündigen und schließen neue Verträge ab. Kunden kommen heute zu Ihnen und sind morgen zu Gast bei Ihrem Wettbewerber. Sie verspüren keine Loyalität Ihrem Unternehmen gegenüber (warum sollten sie auch), wissen um ihre Freiheit der Entscheidung aufgrund großer Auswahl und scharfem Wettbewerb und nutzen dies alles für ihre Zwecke. Natürlich, muss man hinzufügen!

Schließlich ist es ihr gutes Recht, aber andererseits auch IHRE Chance, Kunden für sich und Ihr Angebot zu gewinnen. Mit Service am und für den Kunden. Mit kompromissloser Kompetenz und kundenspezifischer Kulanz erreichen Sie Ihre Kunden nicht nur, sondern binden sie an sich.
Am Puls des Kunden den Rhythmus bestimmen

Um dies jedoch realisieren zu können, müssen Sie nicht nur Ihre Kunden verstehen und deren Signale übersetzen, sondern auch dafür sorgen, dass alle Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieselben Sensoren besitzen und Übersetzer benutzen. Anders gesagt: Alle ziehen an einem Strang, an dessen Ende die Kunden stehen, die sich gerne von exzellentem Service anziehen und binden lassen.

Warum kennen wir uns so gut mit dem Thema Kundenorientierung und Service Excellence aus?  Dafür gibt es mehrere Gründe. Erstens sind wir schon länger auf dem Markt als viele unserer Konkurrenten.

Das heißt, wir sind erfahrener und haben für mehr Kunden in mehr Branchen gearbeitet als einige unserer Wettbewerber.

Aus diesen Erfahrungen ist unser Wissen stark angewachsen. Und natürlich wollen wir unsere zukünftigen Kunden von unserem Wissenstand profitieren lassen. Zweitens sind wir wirklich überzeugte Trainer und Berater. Das heißt, wir nehmen unsere Profession wirklich ernst. Deswegen geht unser Service Verständnis über den Minimalrahmen hinaus.

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